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Patenschaft Gemeinde Dedelstorf Drucken
 
Patenschaft der PzPiKp 330 mit der Gemeinde Dedelstorf
 

Alle in der Richthofen Kaserne stationierten Einheiten pflegten Patenschaften mit umliegenden Gemeinden.

Um die Kontakte mit der Bevölkerung zu verstärken wird am 10.04.1983 die Patenschaft mit der für den Standort namensgebenden Gemeinde Dedelstorf beurkundet.

Schon bei der Namensgebung für den Bundeswehrstandort erhielt der Name Dedelstorf den Vorzug vor den anderen Orten der Gemeinde.

Diese enge Verbindung der Gemeinde mit der Bundeswehr wurde nicht zuletzt durch die Patenschaft mit der Panzerpionierkompanie 330 bekundet.

Die am 1. März 1974 aus den Dörfern Allersehl, Dedelstorf, Langwedel, Lingwedel, Oerrel, Repke und Weddersehl gebildete Gemeinde mit dem Namen Dedelstorf erhielt diesen Namen nicht zuletzt durch den in der gesamten Bundesrepublik bereits bekannten Bundeswehrstandort, der diesen Namen bereits trug.

Im Gemeindewappen sind die Dinge, die den Einwohnern ans Herz gewachsen sind dargestellt. Der Heidschnuckenkopf auf rotem Grund für die Heideflächen und die Heidschnucken in der Region, die Ähre und das Eichenblatt auf grünem Grund für die Land- und Forstwirtschaft und nicht zuletzt deren 7-fache Grannen für die sieben Ortschaften.

In allen diesen Ortsteilen genoßen die Panzerpioniere eine große Wertschätzung. Als Staatsbürger in Uniform haben sie sich nicht abgekapselt sondern waren stets bereit Kontakte zu suchen, zu pflegen und sich zu integrieren. Ob über die Vereine oder kulturtragende Organisationen, es entstanden menschliche Verbindungen welche die Zeit oftmals überdauerten und bis heute gepflegt werden.

 

 
 
 

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